Nachtragsverhandlungen - die fünf größten Irrtümer:
  1. Es geht nur um sachliche Fakten, Zahlen und Positionen
  2. Es setzt sich die Seite durch, die die VOB am besten beherrscht
  3. Wichtigste Voraussetzung ist die Fähigkeit zur Konfrontation
  4. Der Erfolg ist an der Höhe der erreichten Zahlung ablesbar
  5. In einer Blockade- oder Pattsituation ist der Rechtsweg der beste Ausweg
Der Intensivworkshop „Kommunikation in Nachtragsverhandlungen" soll Möglichkeiten und Fähigkeiten vermitteln, wie Nachtragsverhandlungen erfolgreicher gemeistert werden können, ohne die Beziehung zum Vertragspartner zu belasten.

Hierfür werden den Teilnehmern zunächst die juristischen und fachlichen Grundlagen vermittelt. Von dieser Basis aus, wird anhand von konkreten Fallbeispielen erfolgreiches Verhandeln trainiert. Dabei ist zu erleben, dass das „gute Argument" erst durch die Beherrschung kommunikativer Fähigkeiten wirksam wird und die Verhandlung erst dann erfolgreich ist, wenn beide Seiten im Ergebnis einen Gewinn erkennen können. Videotraining und die nachfolgende -analyse in kleinen Gruppen, geben Einsicht in essentielle Kommunikationsmechanismen. Aber erst der Feinschliff in mehrfacher Wiederholung ermöglicht es den Teilnehmern, sich diese anzueignen.

Details zu Inhalten, Teilnahmegebühren etc. finden Sie im Programm-Flyer.


Anerkennung durch Kammern und Verbände
Diese Fortbildung wird durch verschiedene Kammern und Verbände anerkannt. Mehr dazu unter Bildungsanerkennung.


Fachkursförderung

Unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Teilnehmer aus Baden-Württemberg können eine Bezuschussung der Teilnahmegebühr von bis zu 50% erhalten. Fördervoraussetzungen und Antragsformular finden Sie hier (Im Reiter unter "ESF-Fachkursförderung").